Frauer 2009

Gospel Choir 2008

Steps for Life 2009

Benefizdinner 2008

Bernd Hock 2007

Some Voices 2006

Manfred Siebald 2012

Manfred Siebald 2005

Söhne Edgars 2004

P. Hatzopoulos 2002

HiP-Benefizkonzert 2004

 

"Die Söhne Edgars" lockten die Massen- Statt 100 Besucher kamen 350

Da hatte sich der St. Johanner Verein „HiP – Helfen in Partnerschaft“ mächtig verschätzt: Statt der erwarteten 100 Gäste kamen zum Benefizkonzert mit der A-Capella-Formation „Die Söhne Edgars“ 350 Besucher – viel zu viele für das Würtinger Kommohaus. Als Helfer in der Not erwies sich die evangelische Kirchengemeinde. Pfarrer Wolfgang Fingerle gab grünes Licht, dass das Konzert kurzerhand in die Andreaskirche verlegt werden konnte.

Gesang ohne begleitende Instrumente verbindet. Zumindest fanden sich alle Generationen ein, um den „Söhnen Edgars“ in Würtingen zu lauschen. Die boten ihr Spaß- und Unterhaltungsprogramm, bei dem es jede Menge zu lachen gab. Das Lied „Wer solche Nachbarn hat, braucht keine Feinde mehr“ nahm die zwischenmenschlichen Bosheiten aufs Korn, wie sie unter Nachbarn eben manchmal zu finden sind. Das Stück „Nasenhaare“ räsonierte über ein haariges Problem, mit dem sich offenbar vor allem alternde Männer auseinanderzusetzen haben. Eine Hommage an die legendären „Comedian Harmonists“ besang diese Gruppe als die „allerersten Popstars des Jahrhunderts“. Auch ein paar englische Gesangsklassiker waren dabei, die den strapazierten Lachmuskeln etwas Zeit zur Entspannung gaben.

Genau genommen sind von den fünf „Söhnen Edgars“ nur vier leibliche Söhne des früheren Grabenstetter Pfarrers Edgar Lutz. Der fünfte ist ein Schwiegersohn. Doch die Formation ließ den ganzen Abend nicht die Katze aus dem Sack, wer nun der Eingeheiratete ist. So mussten es die Gäste mit der Analyse von Körpergröße, Gesichtszügen und Zahnbau versuchen – ohne allerdings zu einer einheitlichen Meinung zu gelangen. Mit viel Humor wurden die Familienmitglieder vorgestellt. Christoph Lutz, der einzige Brillenträger in dieser „Bruderschaft“, musste sich vorhalten lassen, er rede nur deshalb so viel, weil er so schlecht sehe. Das habe er den Fledermäusen abgeguckt, die einen Raum nicht mit den Augen, sondern mit dem Aussenden von Schallwellen erkundeten. Aus demselben Grund habe er auf der Stirn auch nur noch wenige Haare – die würden zu viel Schall dämpfen.

Steps for Life 2010

Steps for Life 2011

Some Voices 2010

Steps for Life 2012

Massage Marathon 2012

Steps for Life 2017

Steps for Life 2016

Afrikafest 2016

Steps for Life 2014

Projektinfoabend 2013

Steps for Life 2015